+AT 4.3.3 Tz 7

AT 4.3.3 Tz 7

Bei der Ausgestaltung von Stresstests sind wesentliche Umweltrisiken angemessen zu berücksichtigen. Zusätzlich sind über einen langen Zeithorizont so genannte „Resilienzanalysen“ durchzuführen, die den kurzfristigen Zeithorizont von Stresstests ergänzen. Die Ergebnisse sind angemessen in der Analyse des Geschäftsmodells und bei der Festlegung der Strategie zu berücksichtigen.

Erläuterung

Proportionale Ausgestaltung
Die Komplexität und die Häufigkeit dieser Analysen haben sich an der Wesentlichkeit von Umweltrisiken, dem aktuellen Entwicklungsstand und der Ausgereiftheit der verfügbaren Methoden und Verfahren zu orientieren. Institute können vereinfachte Methoden (Sensitivitätsanalysen) verwenden. Kleine Institute können qualitative Ansätze nutzen.

Resilienzanalysen
Bei Resilienzanalysen sollen verschiedene Szenarien gegenübergestellt werden. Dabei soll das Szenario, das nach Auffassung des Instituts den wahrscheinlichsten Verlauf der Umweltbedingungen widerspiegelt (Referenzszenario) mindestens einem adversen Alternativszenario aus dem Spektrum plausibler Zukunftsszenarien gegenübergestellt werden. Für die Analyse der langfristigen Resilienz können sich Institute auf qualitative Ansätze stützen.

1. Übersicht

Bezeichnung Regulierung

1.1 Referenzen

1.2 Identifizierte Anforderungen

1.3 Related Standards

2. Identifizierte Anforderungen

Anforderungen
Source Anforderung

3. Related Standards

Standards
Source Anforderung
Impressum Deutsch Englisch